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Küchenschränke

Stellen sie sich einzelne Küchenschränke wie große Legobausteine vor. Die einzelnen Bausteine werden neben- und übereinander gestellt und ergeben mit einer Arbeitsplatte eine fertige Einbauküche. Die Küchenschränke nehmen Vorräte, Geschirr, Töpfe und alle weiteren Kochutensilien auf und schützen sie vor Schmutz, Staub und neugierigen Blicken. Die einzelnen Schränke der Küche sollten so angeordnet werden, dass sie die richtigen Utensilien immer schnell und unkompliziert zur Hand haben.

Aufbau

Ein Küchenschrank ist ein sogenanntes Kastenmöbel. Grundsätzlich besteht ein Kastenmöbel wie ein Würfel aus fünf geschlossenen Seitenwänden und einer Vorderseite mit einer Drehtür, Klappe oder einem Auszug zum Öffnen. Interessanterweise liegen die Ursprünge der deutschen Küchenmöbelindustrie in der Herstellung von Zigarrenkisten. Bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts wurde in Ostwestfalen Tabak angebaut. Für die Tabakindustrie wurden dort auch die notwenigen Zigaretten- und Zigarrenboxen gefertigt. Mit dem Verschwinden des Tabakanbaus in Deutschland verlagerten sich die Tischlereien auf die Produktion von Möbel- und Küchenschränken. Diese sind ähnlich wie Zigarrenboxen aufgebaut – nur größer. Noch heute befindet sich ein Großteil der deutschen Küchenindustrie in der Region zwischen Bielefeld, Hannover und Osnabrück. Meistens bestehen die Schränke aus 16mm oder 19mm Mehrschicht-Spanplatten mit Melaminharzbeschichtung. Hochwertige Ausführungen können auch aus beschichteten Tischlerplatten hergestellt werden. Eine Tischlerplatte besteht aus verleimten Fichten- und Tannenstäben. Dieses Massivholz bekommt auf beiden Seiten eine Deckschicht aus dünnem Span oder MDF mit einer Melaminharzbeschichtung, um eine pflegeleichte und glatte Oberfläche zu gewährleisten. Die Rückwand der Küchenschränke ist etwas dünner, in die Korpusseiten eingenutet und wird geschraubt oder getackert. Die Rückwand schließt auf der Rückseite nicht bündig ab, sondern etwas innerhalb des Küchenschranks gesetzt. Durch die überstehenden Korpusseiten entsteht ein Hohlraum zwischen Raumwand und Rückwand des Küchenschranks. Dadurch wird sowohl eine Belüftung wie auch Platz für notwendige Anpassungen an schiefe Wände garantiert. Die Küchenschränke können nun als offenes Regal genutzt werden oder mit einer Küchenfront und Technik versehen werden. Die einzelnen Küchenschränke stehen auf justierbaren Füßen oder werden mit Aufhänge-Beschlägen an die Wand gehängt.

Unterschiedliche Ausführungen

Die Küchenschränke können in folgende Kategorien unterteilt werden:

  • Unterschränke
    Die Unterschränke bilden das Rückgrat der Küche. Um den Spülenbereich und die Kochstelle werden die übrigen Schränke als Küchenzeile, L-Küche, U-Küche oder Kücheninsel angeordnet. Die Unterschränke haben keinen durchgehenden Oberboden, sondern zwei sogenannte Traverse im vorderen und hinteren Bereich des Küchenschranks. Da durch die Spüle und die Kochstelle ohnehin großzügige Ausschnitte in die Küchenschränke gemacht werden müssten, verzichtet man darauf. Nur bei extrem dünnen Arbeitsplatten, wie 5mm starken Edelstahlplatten oder Keramikplatten macht es Sinn einen durchgehenden Oberboden einzusetzen. In modernen Küchen werden die Unterschränke mit Auszügen und Besteckschubkästen ausgestattet. Nur selten werden noch Drehtüren verwendet. Da die Unterschränke ca. 60cm tief sind spart man sich zeitaufwendiges und unpraktisches Heraussuchen der Küchenutensilien. In einem Auszug hat man alles von oben im Blick und auch schwere Tellerstapel lassen sich leicht ein- und ausräumen. Auf die Küchenschränke wird noch eine Arbeitsplatte montiert.
  • Sideboardschränke und Hochschränke
    Auf niedrige Sideboardschränke kann man ohne Leiter noch Dekoration oder Vorräte platzieren. Hochschränke sind immer höher als ihr Benutzer. Die Schränke nehmen entweder hochgesetzte Geräte auf oder dienen als Vorratsschränke.
  • Hängeschränke
    Um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen haben dies Küchenschränke eine geringere Tiefe. Hängeschränke werden oft als dekoratives Element in der Küche verbaut. Fronten mit Matt- oder Klarglas geben der Küche ein eleganteres und wohnlicheres Aussehen. Natürlich muss man Glas immer mit Bedacht einsetzen, da man die Cornflakes-Packungen oder die Gewürze nicht sehen möchte. Neben Drehtürbeschlägen werden auch immer häufiger Klappenschränke eingebaut. Ein Klappenschrank kann sehr breit sein. Mit einer Öffnungsbewegung kann man schnell auf einen riesigen Bereich zugreifen. Da diese Küchenschränke nicht tief sind und hoch hängen werden keine Auszüge verbaut. Bis auf Mikrowellen können in Hängeschränke keine Geräte verbaut werden. Früher wurden die Hängeschränke immer im gleichen Breitenmaß wie die darunter platzierten Unterschränke gebaut. Heutzutage stehen die Hängeschränke für sich und bilden ein, von den Unterschränken losgelöstes Element.

Weiter kann man Küchenschränke noch in die Art Ihrer jeweiligen Nutzung einteilen:

  • Geräteschränke
  • Vorratsschränke
  • Flaschen- und Gewürzschränke
  • Abfallschränke
  • Spülenschränke

Größen

  • Breite
    Küchenschränke für Kühlschrank und Backöfen sind 60cm breit. Die Geschirrspülmaschine steht nicht in einem eigenen Küchenschrank, sie wird nur mit einer 45cm oder 60cm breiten Front verkleidet. Wird eine Kochstelle mit einer Breite über 60cm verbaut ist der Kochstellenschrank mindestens genauso breit wie die Kochstelle. Durch hochwertige Schwerlastauszüge und Klappenbeschläge werden auch Küchenschränke mit einer Breite bis zu 120cm hergestellt. Breite Auszüge eignen sich hervorragend, um große Töpfe oder ein komplettes Tafelservice unterzubringen
  • Höhe
    Die Unterschränke haben eine Höhe (ohne Sockelfüße und Arbeitsplatte) von 70cm bis 90cm. Normalerweise liegt die Arbeitshöhe einer Küche zwischen 92cm und 96cm – es können aber natürlich Abweichungen nach oben oder unten gemacht werden. Bei gleicher Arbeitshöhe hat ein kleiner Küchenschrank dementsprechend einen höheren Sockelfuß als ein von Haus aus hoher Küchenschrank. Der Vorteil eines höheren Küchenschranks ist ein größerer Stauraum. Hohe Korpusse bei Küchenunterschränken werden besonders in den letzten Jahren gerne zur Planung benutzt, da diese eine wuchtige, monolithische Optik unterstreichen. Wenn Sie nicht viel Stauraum benötigen und eine luftige Lösung möchten, wählen sie statt Hochschränken, Sideboardschränke mit Höhen von 130cm bis 170cm. Das andere Extrem sind deckenhohe Hochschränke. Ein normaler Küchenschrank hat eine maximale Höhe von ca. 220cm. Für höhere Lösungen kann man auch einfach noch einen zweiten Schrank auf dem Hochschrank platzieren. Bei deckenhohen Hochschränken ist es wichtig eine Entlüftung für Kühlschrank und Backofen nicht zu vergessen. Um eine komplette Öffnung zu gewährleisten sollten ganz oben Drehtüren statt Klappen eingebaut werden. Hängeschränke können Sie in Höhen von 26cm bis 90cm bestellen.

Planungshinweise

Bei der Anordnung der Küchenschränke sollte man darauf achten, dass lange Laufwege vermieden werden, man aber auch genug Platz hat, um mit der ganzen Familie in der Küche zu arbeiten. Sehen Sie sich die Anordnung Ihrer jetzigen Küche an und überlegen sie was ihnen daran gefällt und was sie stört. Neben ihren Wünschen spielen die Gegebenheiten des Raums natürlich eine große Rolle. Falls möglich empfiehlt es sich die Küche in den vorhandenen Raum mit Kartons nachzubauen. Bitte zeichnen sie keine Markierungen auf den Boden oder Kleben die Küchengröße nur ab. Dies gibt ihnen eine völlig falsche Vorstellung, da dies nur zweidimensional ist. Hohe Küchenschränke stehen am Ende der Küche und nicht unbedingt in der Nähe eines Fensters. Oft werden hohe Küchenschränke an einer Innenwand platziert. Bauen Sie zwei Küchenschränke Rücken an Rücken und Sie erhalten eine Kücheninsel. Eine Kücheninsel kann als große Arbeitsfläche z.B. zum Backen genutzt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass man beim Kochen nicht immer nur eine Wand im Blick hat. Von der Kücheninsel können Sie Ihren Kindern beim Spielen oder Erledigen der Hausaufgaben zusehen. Möchten Ihre Kinder in der Küche helfen, kann man sich beim Kochen um die Kücheninsel stellen und miteinander reden. Sie stehen nicht nebeneinander wie Hühner auf der Stange.

Stellen sie sich einzelne Küchenschränke wie große Legobausteine vor. Die einzelnen Bausteine werden neben- und übereinander gestellt und ergeben mit einer Arbeitsplatte eine fertige Einbauküche.... mehr erfahren »
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Küchenschränke

Stellen sie sich einzelne Küchenschränke wie große Legobausteine vor. Die einzelnen Bausteine werden neben- und übereinander gestellt und ergeben mit einer Arbeitsplatte eine fertige Einbauküche. Die Küchenschränke nehmen Vorräte, Geschirr, Töpfe und alle weiteren Kochutensilien auf und schützen sie vor Schmutz, Staub und neugierigen Blicken. Die einzelnen Schränke der Küche sollten so angeordnet werden, dass sie die richtigen Utensilien immer schnell und unkompliziert zur Hand haben.

Aufbau

Ein Küchenschrank ist ein sogenanntes Kastenmöbel. Grundsätzlich besteht ein Kastenmöbel wie ein Würfel aus fünf geschlossenen Seitenwänden und einer Vorderseite mit einer Drehtür, Klappe oder einem Auszug zum Öffnen. Interessanterweise liegen die Ursprünge der deutschen Küchenmöbelindustrie in der Herstellung von Zigarrenkisten. Bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts wurde in Ostwestfalen Tabak angebaut. Für die Tabakindustrie wurden dort auch die notwenigen Zigaretten- und Zigarrenboxen gefertigt. Mit dem Verschwinden des Tabakanbaus in Deutschland verlagerten sich die Tischlereien auf die Produktion von Möbel- und Küchenschränken. Diese sind ähnlich wie Zigarrenboxen aufgebaut – nur größer. Noch heute befindet sich ein Großteil der deutschen Küchenindustrie in der Region zwischen Bielefeld, Hannover und Osnabrück. Meistens bestehen die Schränke aus 16mm oder 19mm Mehrschicht-Spanplatten mit Melaminharzbeschichtung. Hochwertige Ausführungen können auch aus beschichteten Tischlerplatten hergestellt werden. Eine Tischlerplatte besteht aus verleimten Fichten- und Tannenstäben. Dieses Massivholz bekommt auf beiden Seiten eine Deckschicht aus dünnem Span oder MDF mit einer Melaminharzbeschichtung, um eine pflegeleichte und glatte Oberfläche zu gewährleisten. Die Rückwand der Küchenschränke ist etwas dünner, in die Korpusseiten eingenutet und wird geschraubt oder getackert. Die Rückwand schließt auf der Rückseite nicht bündig ab, sondern etwas innerhalb des Küchenschranks gesetzt. Durch die überstehenden Korpusseiten entsteht ein Hohlraum zwischen Raumwand und Rückwand des Küchenschranks. Dadurch wird sowohl eine Belüftung wie auch Platz für notwendige Anpassungen an schiefe Wände garantiert. Die Küchenschränke können nun als offenes Regal genutzt werden oder mit einer Küchenfront und Technik versehen werden. Die einzelnen Küchenschränke stehen auf justierbaren Füßen oder werden mit Aufhänge-Beschlägen an die Wand gehängt.

Unterschiedliche Ausführungen

Die Küchenschränke können in folgende Kategorien unterteilt werden:

  • Unterschränke
    Die Unterschränke bilden das Rückgrat der Küche. Um den Spülenbereich und die Kochstelle werden die übrigen Schränke als Küchenzeile, L-Küche, U-Küche oder Kücheninsel angeordnet. Die Unterschränke haben keinen durchgehenden Oberboden, sondern zwei sogenannte Traverse im vorderen und hinteren Bereich des Küchenschranks. Da durch die Spüle und die Kochstelle ohnehin großzügige Ausschnitte in die Küchenschränke gemacht werden müssten, verzichtet man darauf. Nur bei extrem dünnen Arbeitsplatten, wie 5mm starken Edelstahlplatten oder Keramikplatten macht es Sinn einen durchgehenden Oberboden einzusetzen. In modernen Küchen werden die Unterschränke mit Auszügen und Besteckschubkästen ausgestattet. Nur selten werden noch Drehtüren verwendet. Da die Unterschränke ca. 60cm tief sind spart man sich zeitaufwendiges und unpraktisches Heraussuchen der Küchenutensilien. In einem Auszug hat man alles von oben im Blick und auch schwere Tellerstapel lassen sich leicht ein- und ausräumen. Auf die Küchenschränke wird noch eine Arbeitsplatte montiert.
  • Sideboardschränke und Hochschränke
    Auf niedrige Sideboardschränke kann man ohne Leiter noch Dekoration oder Vorräte platzieren. Hochschränke sind immer höher als ihr Benutzer. Die Schränke nehmen entweder hochgesetzte Geräte auf oder dienen als Vorratsschränke.
  • Hängeschränke
    Um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen haben dies Küchenschränke eine geringere Tiefe. Hängeschränke werden oft als dekoratives Element in der Küche verbaut. Fronten mit Matt- oder Klarglas geben der Küche ein eleganteres und wohnlicheres Aussehen. Natürlich muss man Glas immer mit Bedacht einsetzen, da man die Cornflakes-Packungen oder die Gewürze nicht sehen möchte. Neben Drehtürbeschlägen werden auch immer häufiger Klappenschränke eingebaut. Ein Klappenschrank kann sehr breit sein. Mit einer Öffnungsbewegung kann man schnell auf einen riesigen Bereich zugreifen. Da diese Küchenschränke nicht tief sind und hoch hängen werden keine Auszüge verbaut. Bis auf Mikrowellen können in Hängeschränke keine Geräte verbaut werden. Früher wurden die Hängeschränke immer im gleichen Breitenmaß wie die darunter platzierten Unterschränke gebaut. Heutzutage stehen die Hängeschränke für sich und bilden ein, von den Unterschränken losgelöstes Element.

Weiter kann man Küchenschränke noch in die Art Ihrer jeweiligen Nutzung einteilen:

  • Geräteschränke
  • Vorratsschränke
  • Flaschen- und Gewürzschränke
  • Abfallschränke
  • Spülenschränke

Größen

  • Breite
    Küchenschränke für Kühlschrank und Backöfen sind 60cm breit. Die Geschirrspülmaschine steht nicht in einem eigenen Küchenschrank, sie wird nur mit einer 45cm oder 60cm breiten Front verkleidet. Wird eine Kochstelle mit einer Breite über 60cm verbaut ist der Kochstellenschrank mindestens genauso breit wie die Kochstelle. Durch hochwertige Schwerlastauszüge und Klappenbeschläge werden auch Küchenschränke mit einer Breite bis zu 120cm hergestellt. Breite Auszüge eignen sich hervorragend, um große Töpfe oder ein komplettes Tafelservice unterzubringen
  • Höhe
    Die Unterschränke haben eine Höhe (ohne Sockelfüße und Arbeitsplatte) von 70cm bis 90cm. Normalerweise liegt die Arbeitshöhe einer Küche zwischen 92cm und 96cm – es können aber natürlich Abweichungen nach oben oder unten gemacht werden. Bei gleicher Arbeitshöhe hat ein kleiner Küchenschrank dementsprechend einen höheren Sockelfuß als ein von Haus aus hoher Küchenschrank. Der Vorteil eines höheren Küchenschranks ist ein größerer Stauraum. Hohe Korpusse bei Küchenunterschränken werden besonders in den letzten Jahren gerne zur Planung benutzt, da diese eine wuchtige, monolithische Optik unterstreichen. Wenn Sie nicht viel Stauraum benötigen und eine luftige Lösung möchten, wählen sie statt Hochschränken, Sideboardschränke mit Höhen von 130cm bis 170cm. Das andere Extrem sind deckenhohe Hochschränke. Ein normaler Küchenschrank hat eine maximale Höhe von ca. 220cm. Für höhere Lösungen kann man auch einfach noch einen zweiten Schrank auf dem Hochschrank platzieren. Bei deckenhohen Hochschränken ist es wichtig eine Entlüftung für Kühlschrank und Backofen nicht zu vergessen. Um eine komplette Öffnung zu gewährleisten sollten ganz oben Drehtüren statt Klappen eingebaut werden. Hängeschränke können Sie in Höhen von 26cm bis 90cm bestellen.

Planungshinweise

Bei der Anordnung der Küchenschränke sollte man darauf achten, dass lange Laufwege vermieden werden, man aber auch genug Platz hat, um mit der ganzen Familie in der Küche zu arbeiten. Sehen Sie sich die Anordnung Ihrer jetzigen Küche an und überlegen sie was ihnen daran gefällt und was sie stört. Neben ihren Wünschen spielen die Gegebenheiten des Raums natürlich eine große Rolle. Falls möglich empfiehlt es sich die Küche in den vorhandenen Raum mit Kartons nachzubauen. Bitte zeichnen sie keine Markierungen auf den Boden oder Kleben die Küchengröße nur ab. Dies gibt ihnen eine völlig falsche Vorstellung, da dies nur zweidimensional ist. Hohe Küchenschränke stehen am Ende der Küche und nicht unbedingt in der Nähe eines Fensters. Oft werden hohe Küchenschränke an einer Innenwand platziert. Bauen Sie zwei Küchenschränke Rücken an Rücken und Sie erhalten eine Kücheninsel. Eine Kücheninsel kann als große Arbeitsfläche z.B. zum Backen genutzt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass man beim Kochen nicht immer nur eine Wand im Blick hat. Von der Kücheninsel können Sie Ihren Kindern beim Spielen oder Erledigen der Hausaufgaben zusehen. Möchten Ihre Kinder in der Küche helfen, kann man sich beim Kochen um die Kücheninsel stellen und miteinander reden. Sie stehen nicht nebeneinander wie Hühner auf der Stange.