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Hängeschrank

Sie planen Ihre neue Küche und haben ihre wichtigsten Arbeitsbereiche mit den Unterschränken gegliedert und auch die Hochschränke eingeplant – nun fehlt ihnen aber noch Stauraum und sie möchten ein optisches Highlight setzen. Jetzt kommt die Stunde der Hängeschränke. Ein Hängeschrank schafft gut sichtbaren Stauraum auf Augenhöhe, beleuchtet ihre Arbeitsfläche oder kann mit edlen Glastüren einen wohnlichen Akzent in ihre Küche bringen. Was sie bei der Wahl ihrer Hängeschränke beachten müssen, welche Hängeschränktypen es gibt und in welchen Räumen sie die wandhängenden Oberschränke noch einsetzen können erfahren sie hier.

Aufbau

Wie jeder andere Küchenschrank ist auch ein Hängeschrank ein würfelförmiges Möbelstück. Der Hängeschrank steht aber nicht auf Füßen, sondern wird mit einem speziellen Hängebeschlag an der Wand befestigt. Ein weites Unterscheidungskriterium zu den Unter- und Hochschränken ist die verringerte Tiefe. Um ein angenehmes Schneiden und Vorbereiten der Speisen in der Küche zu gewährleisten, sind die Hängeschränke immer ca. 20cm weniger tief als die Arbeitsfläche. Dadurch ergibt sich die, für das Arbeiten an der Arbeitsplatte notwendige Kopffreiheit.

Es gibt Hängeschränke in den Höhen von ca. 30cm bis 90cm, teilweise können sie aber auch bis 110cm gefertigt werden. Möchte man noch höhere Schränke kann man auch zwei Hängeschränke übereinanderstellen. Unser Tipp für eine pflegeleichte Küche, ohne Staub auf den Oberböden wischen zu müssen, sind Hängeschränke bis zur Decke. Die einfachste Lösung ist es den Abstand zwischen Schrank und Decke mit einer sogenannten Deckenblende zu schließen. Ähnlich wie bei der Sockelleiste wird eine Ausgleichsplatte zugeschnitten und hochkant auf den Hängeschrank geschraubt. Eine andere Möglichkeit ist es, einen hohen Oberschrank sehr deckennah zu hängen. Zum Einhängen des Beschlags ist aber immer ein kleiner Abstand von ca. 3-5cm notwendig. Deckenhohe Schränke bieten viel Stauraum, sind aber schlechter erreichbar und machen einen Raum optisch kleiner.

Varianten

Um aus ihrer Küche einen perfekt organisierten Arbeitsraum zu machen, verwenden sie bei den Unterschränken Schubladen und Auszüge. Doch welche Innenausstattung können Hängeschränke haben? Grundsätzlich haben Hängeschränke immer höhenverstellbare Fachböden. Es gibt wenige Ausnahmen wie ein Drehkarussell bei Eckhängeschränken oder nach unten schwenkbare Tablare, die für senioren- und behindertengerechte Küchen eingesetzt werden können. Da ein Hängeschrank deutlich weniger tief ist als ein Unterschrank, sind für eine übersichtliche Organisation keine aufwendigen Einbauten erforderlich. Die unterschiedlichen Typen werden nach Öffnungsart, Frontausführung und Aufbau wie folgt eingeteilt:

  • Drehtürenschrank
  • Klappenschrank
  • Glasschrank
  • Dunstabzugshaubenschrank
  • Eckhängeschrank

Neben dem normalen Türenschrank wird hauptsächlich der Klappenschrank eingesetzt. Durch einen Hängeschrank mit Klappenbeschlag haben sie keine störende, offene Türfronte beim Einräumen in Kopfhöhe. Eine offene Klappe schwenkt sich nach oben weg. Besonders bei mehreren Hängeschränken können alle gleichzeitig geöffnet und ein- oder ausgeräumt werden. Ist man bei Türenschränke auf maximale Frontbreiten von 60cm angewiesen können die Klappenhängeschränke bis zu 120cm breit gefertigt werden. Die Fachböden in den Schränken sind dann meist aus Glas oder Tischlerplatte um ein Durchhängen zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil der großen Frontbreiten ist die Möglichkeit, Hängeschränke an die moderne, horizontale Linienführung der Unterschränke anzupassen. Die meisten Küchenhersteller verwenden das Klappensystem Aventos, des österreichischen Herstellers Blum. Geringe Korpushöhen von 26cm – 50cm (Aventos HK) und 51cm bis 75cm (Aventos HS) können mit einteiligen Frontklappen ausgestattet werden. Höhere Korpusdimensionen müssen mit einer zweiteiligen Faltklappe versehen werden.
Glasfronten werten ihre Küche optisch auf und schaffen Highlights auf Sichthöhe. Eine allzu eintönige, blockige Linie wird durch Hängeschränke mit Glasfront aufgepeppt. Sie können Milchglas, schwarz getöntes Glas, Klarglas oder Glas mit Landhausakzenten wählen. Das Glas sitzt in einem umlaufenden Glasrahmen. Teilweise kann der Rahmen auch hinter dem Glas liegen – dann haben sie eine pflegeleichte und fugenlose Front. Im Trend liegen möglichst schmale Metallrahmen mit möglichst unauffälligen Klappen- oder Türscharnieren.

Planungshinweise

Eine Küche ist in einem modernen Doppel- oder Einfamilienhaus fast immer ein lichtdurchfluteter Raum mit vielen Fenstern. Zum Kochen und Leben Die moderne Küche wird nicht mit einer Mauer vom Ess- und Wohnbereich abgetrennt, sondern ist offen gestaltet. Nur lässt sich über Inseln und an Fenstern kein Hängeschrank anbringen. Deshalb werden in großen, modernen Küchen weniger Hängeschränke platziert als in kleineren Küchen, in denen jeder Zentimeter genutzt werden muss. Auch wenn Sie wenig Platz für Hängeschränke haben und die meisten Küchenutensilien in Unter- und Hochschränke verstauen konnten, ist ein Hänger in der Nähe des Geschirrspülers für Gläser und Tassen sinnvoll.

Auch wenn ein Klappenschrank teurer ist als eine Drehtüre, sind sie doch sinnvoll und perfekt zu bedienen. Doch bedenken sie ein paar Einschränkungen. Die Klappen öffnen sich immer nach oben und schlagen über den Korpus des Schranks. Sie sollten ca. 20cm Abstand zwischen Hängeschrank und Decke einplanen. Eine Schwenkklappe schwingt zusätzlich etwas nach hinten – sie können keine Deckenblende oder einen zusätzlichen Aufsatzschrank oberhalb anbauen. Schließlich empfehlen wir Senioren Drehtürenschränke statt Klappenoberschränke. Denn wenn sie Schulterverletzungen oder Schmerzen beim Hochgreifen haben, sollten sie die Finger von Klappenhängeschränken lassen.

In moderne Küchen werden gerne Muldenlüfter, also Dunstabzugshauben, die den Wrasen nach unten abziehen eingebaut. Besonders bei Kochstellen in Kücheninseln sieht das super aus und funktioniert tadellos. Wenn sie allerdings den Wunsch haben einen Muldenlüfter in eine Küchenzeile einzubauen um den Platz, statt mit einer Dunstabzugshaube mit einem Hängeschrank zu nutzen, raten wir davon ab. Je höher der Topf ist, desto schlechter kann der Muldenlüfter den Dampf nach unten ziehen. Da in hohen Töpfen fast immer Wasser für Nudeln oder Spätzle köchelt, hat man weder Fett noch unangenehmen Kochgerüche. Also ist dies beim Kochen auf Inseln oder vor einem Fenster ziemlich egal – sind allerdings Hängeschränke oberhalb des Muldenlüfters, fängt sich der Wasserdampf an den Hängeschränken. Der kondensierte Wasserdampf ist unangenehm und macht die Schränke auf Dauer kaputt.

Nun kommen wir zu den schönen Dingen des Lebens – das Design. Auf was muss ich bei der Planung der Hängeschränke achten, damit meine Küche nicht nur funktionell, sondern auch schön und modern aussieht? Zunächst einmal müssen sie daran denken, dass die Hängeschränke ein eigenständiges Element in Ihrer Küche sind. Die Breiten müssen nicht zwingend zu den Unterschrankbreiten passen – lieber sind die Hängeschränke symmetrisch zueinander. Lockern sie ihre Hängeschränke mit einer Dunstabzugshaube, Regalen oder Glasfronten auf. Besonders im stark frequentierten Spülenbereich kann eine Glasfront Weite und für gefühlt mehr Kopffreiheit sorgen. Küchenschränke sind Alleskönner – so können sie Hängeschränke auch im Ess- und Wohnbereich aufhängen. Zwei oder drei niedrige Barklappenschränke ergeben ein geradliniges und schwebendes Sideboard in zur Küche passenden Optik. Zum Abschluss legen sie noch eine Glasplatte auf die Schränke.

Sie planen Ihre neue Küche und haben ihre wichtigsten Arbeitsbereiche mit den Unterschränken gegliedert und auch die Hochschränke eingeplant – nun fehlt ihnen aber noch Stauraum und sie möchten... mehr erfahren »
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Hängeschrank

Sie planen Ihre neue Küche und haben ihre wichtigsten Arbeitsbereiche mit den Unterschränken gegliedert und auch die Hochschränke eingeplant – nun fehlt ihnen aber noch Stauraum und sie möchten ein optisches Highlight setzen. Jetzt kommt die Stunde der Hängeschränke. Ein Hängeschrank schafft gut sichtbaren Stauraum auf Augenhöhe, beleuchtet ihre Arbeitsfläche oder kann mit edlen Glastüren einen wohnlichen Akzent in ihre Küche bringen. Was sie bei der Wahl ihrer Hängeschränke beachten müssen, welche Hängeschränktypen es gibt und in welchen Räumen sie die wandhängenden Oberschränke noch einsetzen können erfahren sie hier.

Aufbau

Wie jeder andere Küchenschrank ist auch ein Hängeschrank ein würfelförmiges Möbelstück. Der Hängeschrank steht aber nicht auf Füßen, sondern wird mit einem speziellen Hängebeschlag an der Wand befestigt. Ein weites Unterscheidungskriterium zu den Unter- und Hochschränken ist die verringerte Tiefe. Um ein angenehmes Schneiden und Vorbereiten der Speisen in der Küche zu gewährleisten, sind die Hängeschränke immer ca. 20cm weniger tief als die Arbeitsfläche. Dadurch ergibt sich die, für das Arbeiten an der Arbeitsplatte notwendige Kopffreiheit.

Es gibt Hängeschränke in den Höhen von ca. 30cm bis 90cm, teilweise können sie aber auch bis 110cm gefertigt werden. Möchte man noch höhere Schränke kann man auch zwei Hängeschränke übereinanderstellen. Unser Tipp für eine pflegeleichte Küche, ohne Staub auf den Oberböden wischen zu müssen, sind Hängeschränke bis zur Decke. Die einfachste Lösung ist es den Abstand zwischen Schrank und Decke mit einer sogenannten Deckenblende zu schließen. Ähnlich wie bei der Sockelleiste wird eine Ausgleichsplatte zugeschnitten und hochkant auf den Hängeschrank geschraubt. Eine andere Möglichkeit ist es, einen hohen Oberschrank sehr deckennah zu hängen. Zum Einhängen des Beschlags ist aber immer ein kleiner Abstand von ca. 3-5cm notwendig. Deckenhohe Schränke bieten viel Stauraum, sind aber schlechter erreichbar und machen einen Raum optisch kleiner.

Varianten

Um aus ihrer Küche einen perfekt organisierten Arbeitsraum zu machen, verwenden sie bei den Unterschränken Schubladen und Auszüge. Doch welche Innenausstattung können Hängeschränke haben? Grundsätzlich haben Hängeschränke immer höhenverstellbare Fachböden. Es gibt wenige Ausnahmen wie ein Drehkarussell bei Eckhängeschränken oder nach unten schwenkbare Tablare, die für senioren- und behindertengerechte Küchen eingesetzt werden können. Da ein Hängeschrank deutlich weniger tief ist als ein Unterschrank, sind für eine übersichtliche Organisation keine aufwendigen Einbauten erforderlich. Die unterschiedlichen Typen werden nach Öffnungsart, Frontausführung und Aufbau wie folgt eingeteilt:

  • Drehtürenschrank
  • Klappenschrank
  • Glasschrank
  • Dunstabzugshaubenschrank
  • Eckhängeschrank

Neben dem normalen Türenschrank wird hauptsächlich der Klappenschrank eingesetzt. Durch einen Hängeschrank mit Klappenbeschlag haben sie keine störende, offene Türfronte beim Einräumen in Kopfhöhe. Eine offene Klappe schwenkt sich nach oben weg. Besonders bei mehreren Hängeschränken können alle gleichzeitig geöffnet und ein- oder ausgeräumt werden. Ist man bei Türenschränke auf maximale Frontbreiten von 60cm angewiesen können die Klappenhängeschränke bis zu 120cm breit gefertigt werden. Die Fachböden in den Schränken sind dann meist aus Glas oder Tischlerplatte um ein Durchhängen zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil der großen Frontbreiten ist die Möglichkeit, Hängeschränke an die moderne, horizontale Linienführung der Unterschränke anzupassen. Die meisten Küchenhersteller verwenden das Klappensystem Aventos, des österreichischen Herstellers Blum. Geringe Korpushöhen von 26cm – 50cm (Aventos HK) und 51cm bis 75cm (Aventos HS) können mit einteiligen Frontklappen ausgestattet werden. Höhere Korpusdimensionen müssen mit einer zweiteiligen Faltklappe versehen werden.
Glasfronten werten ihre Küche optisch auf und schaffen Highlights auf Sichthöhe. Eine allzu eintönige, blockige Linie wird durch Hängeschränke mit Glasfront aufgepeppt. Sie können Milchglas, schwarz getöntes Glas, Klarglas oder Glas mit Landhausakzenten wählen. Das Glas sitzt in einem umlaufenden Glasrahmen. Teilweise kann der Rahmen auch hinter dem Glas liegen – dann haben sie eine pflegeleichte und fugenlose Front. Im Trend liegen möglichst schmale Metallrahmen mit möglichst unauffälligen Klappen- oder Türscharnieren.

Planungshinweise

Eine Küche ist in einem modernen Doppel- oder Einfamilienhaus fast immer ein lichtdurchfluteter Raum mit vielen Fenstern. Zum Kochen und Leben Die moderne Küche wird nicht mit einer Mauer vom Ess- und Wohnbereich abgetrennt, sondern ist offen gestaltet. Nur lässt sich über Inseln und an Fenstern kein Hängeschrank anbringen. Deshalb werden in großen, modernen Küchen weniger Hängeschränke platziert als in kleineren Küchen, in denen jeder Zentimeter genutzt werden muss. Auch wenn Sie wenig Platz für Hängeschränke haben und die meisten Küchenutensilien in Unter- und Hochschränke verstauen konnten, ist ein Hänger in der Nähe des Geschirrspülers für Gläser und Tassen sinnvoll.

Auch wenn ein Klappenschrank teurer ist als eine Drehtüre, sind sie doch sinnvoll und perfekt zu bedienen. Doch bedenken sie ein paar Einschränkungen. Die Klappen öffnen sich immer nach oben und schlagen über den Korpus des Schranks. Sie sollten ca. 20cm Abstand zwischen Hängeschrank und Decke einplanen. Eine Schwenkklappe schwingt zusätzlich etwas nach hinten – sie können keine Deckenblende oder einen zusätzlichen Aufsatzschrank oberhalb anbauen. Schließlich empfehlen wir Senioren Drehtürenschränke statt Klappenoberschränke. Denn wenn sie Schulterverletzungen oder Schmerzen beim Hochgreifen haben, sollten sie die Finger von Klappenhängeschränken lassen.

In moderne Küchen werden gerne Muldenlüfter, also Dunstabzugshauben, die den Wrasen nach unten abziehen eingebaut. Besonders bei Kochstellen in Kücheninseln sieht das super aus und funktioniert tadellos. Wenn sie allerdings den Wunsch haben einen Muldenlüfter in eine Küchenzeile einzubauen um den Platz, statt mit einer Dunstabzugshaube mit einem Hängeschrank zu nutzen, raten wir davon ab. Je höher der Topf ist, desto schlechter kann der Muldenlüfter den Dampf nach unten ziehen. Da in hohen Töpfen fast immer Wasser für Nudeln oder Spätzle köchelt, hat man weder Fett noch unangenehmen Kochgerüche. Also ist dies beim Kochen auf Inseln oder vor einem Fenster ziemlich egal – sind allerdings Hängeschränke oberhalb des Muldenlüfters, fängt sich der Wasserdampf an den Hängeschränken. Der kondensierte Wasserdampf ist unangenehm und macht die Schränke auf Dauer kaputt.

Nun kommen wir zu den schönen Dingen des Lebens – das Design. Auf was muss ich bei der Planung der Hängeschränke achten, damit meine Küche nicht nur funktionell, sondern auch schön und modern aussieht? Zunächst einmal müssen sie daran denken, dass die Hängeschränke ein eigenständiges Element in Ihrer Küche sind. Die Breiten müssen nicht zwingend zu den Unterschrankbreiten passen – lieber sind die Hängeschränke symmetrisch zueinander. Lockern sie ihre Hängeschränke mit einer Dunstabzugshaube, Regalen oder Glasfronten auf. Besonders im stark frequentierten Spülenbereich kann eine Glasfront Weite und für gefühlt mehr Kopffreiheit sorgen. Küchenschränke sind Alleskönner – so können sie Hängeschränke auch im Ess- und Wohnbereich aufhängen. Zwei oder drei niedrige Barklappenschränke ergeben ein geradliniges und schwebendes Sideboard in zur Küche passenden Optik. Zum Abschluss legen sie noch eine Glasplatte auf die Schränke.